Regionale Innovationsförderung. und WTT: Was tut sich in der Praxis? 9. September Uhr Haus der Kantone, Bern

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1 Regionale Innovationsförderung und WTT: Was tut sich in der Praxis? 9. September Uhr Haus der Kantone, Bern

2 Regionale Innovationsförderung und WTT: Was tut sich in der Praxis? 9. September 2015 Haus der Kantone, Bern Empfang und Begrüssungskaffee Begrüssung, Eröffnung und Einführung Christoph Niederberger, Generalsekretär VDK Stefan Suter und François Parvex, regiosuisse Innovationsfördersystem Schweiz Dr. Müfi t Sabo, Ressortleiter Nationale Forschung und Innovation, Grundlagen, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) Regionale Innovationssysteme RIS: Umsetzung in der Praxis Regula Egli, stv. Leiterin Ressort Regionalund Raumordnungspolitik, SECO Bruno Imhof, Geschäftsführer Zentralschweiz Innovativ Virve Resta, Projektleiterin Strategische Standortentwicklung Kanton Bern Audrey Saumon, Coordinatrice Programme NPR CDEP-SO Pause Rolle der Forschung: Fachhochschulen und Technologiekompetenzzentren Olivier Naef, Leiter des Fachbereichs Ingenieurwesen und Architektur, HES-SO Dr. Mario El Khoury, Chief Executive Offi cer, CSEM Mittagessen Diskussionsforen (zwei Durchgänge) Forum 1 Unternehmererfahrungen mit der öffentlichen Innovationsförderung: Nutzen und Koordination der nationalen, regionalen und kantonalen Förderangebote Kurt Eggmann, Leiter Innovation, Vertrieb und Marketing, WEIDMANN MEDICAL TECHNOLOGY AG Forum 2 Unternehmererfahrungen bei der Forschungszusammenarbeit: Bedürfnisse, Partnersuche und Erfolgsfaktoren Dr. Markus Wyss, CEO, Head Sales & Marketing, Camag Chemie-Erzeugnisse und Adsorptionstechnik AG Forum 3 Betriebsaufnahme Schweize rischer Innovationspark (SIP) ab 2016: Aktivitäten und Absichten Dr. Andreas Flury, Direktor a.i. des SIP Dr. Sebastian Friess, Ressortleiter Innovation, SBFI Pause Mit Innovationen den Werkplatz Schweiz stärken Robert Rudolph, Mitglied der Geschäftsleitung von Swissmem, Leiter Bildung und Innovation Die Innovatorinnen und Innovatoren von morgen Noémie Sasse, CEO Young Enterprise Switzerland (YES) Abschluss und Apéro

3 Promotion de l innovation régionale et TST : que fait-on dans la pratique? 9 septembre h00 16h30 Maison des cantons, Berne

4 Promotion de l innovation régionale et TST : que faiton dans la pratique? 9 septembre 2015 Maison des cantons, Berne 09:00 Accueil et café de bienvenue 09:30 Bienvenue et introduction Christoph Niederberger, secrétaire général CDEP Stefan Suter et François Parvex, regiosuisse 09:45 Système de promotion de l innovation Suisse Dr Müfi t Sabo, chef d unité Recherche et innovation nationales, Bases scientifi ques, Secrétariat d Etat à la formation, à la recherche et à l innovation (SEFRI) 10:15 Systèmes régionaux d innovation RIS : mise en œuvre dans la pratique Regula Egli, responsable adjointe du secteur Politique régionale et d organisation du territoire, SECO Bruno Imhof, directeur Zentralschweiz Innovativ Virve Resta, cheffe de projet Développement économique stratégique, canton de Berne Audrey Saumon, Coordinatrice Programme NPR CDEP-SO 11:15 Pause 11:45 Rôle de la recherche : hautes écoles spécialisées et centres de compétences technologiques Olivier Naef, responsable du domaine Ingénierie et Architecture, HES-SO Dr Mario El Khoury, Chief Executive Offi cer, CSEM 12:30 Repas de midi 13:45 Forums de discussion (deux sessions) Forum 1 Expériences d entreprises avec la promotion publique de l innovation : Utilisation et coordination des offres de soutien nationales, régionales et cantonales Kurt Eggmann, responsable Innovation, Distribution et Marketing, WEIDMANN MEDICAL TECHNOLOGY AG Forum 2 Expériences d entreprises au niveau de la collaboration dans le domaine de la recherche : Besoins, recherche de partenaires et facteurs de réussite Dr Markus Wyss, CEO, Head Sales & Marketing, Camag Chemie-Erzeugnisse und Adsorptionstechnik AG Forum 3 Entrée en service du Parc suisse d innovation (SIP) à partir de 2016 : activités et intentions Dr Andreas Flury, directeur a.i. du SIP Dr Sebastian Friess, chef d unité Innovation, SEFRI 15:15 Pause 15:40 Renforcer le pôle économique suisse avec des innovations Robert Rudolph, membre de la direction de Swissmem, chef de division Formation et Innovation 16:00 Les innovatrices et les innovateurs de demain Noémie Sasse, CEO Young Enterprise Switzerland (YES) 16:15 Conclusion et apéritif

5 Angebot und Nachfrage öffentlicher Innovationsförderung Autoren der Studie Prof. Dr. Frédéric Varone (Uni Genf) Prof. Dr. Andreas Balthasar (Interface, Uni Luzern) Milena Iselin & Chantal Strotz (Interface) Dr. Müfit Sabo Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI WTT-Veranstaltung, 9. September Kontext der Studie Studie ist Teil des Berichtes «Forschung und Innovation in der Schweiz» Publikation des Berichtes im

6 Bericht «Forschung und Innovation in der Schweiz» Teil A Das Schweizer F&I- System B Die Schweiz im internationalen Vergleich (F&I Indikatoren) Inhalt Überblick über das Schweizer F&I System: Rahmenbedingungen, Akteure, Finanzierung, Instrumente Leistungen der Schweiz im internationalen Kontext: die wichtigsten Indikatoren zur F&I, von Rahmenbedingungen bis zu Innovationshemmnissen C «Spezifische» Themen Angebot und Nachfrage öffentlicher Innovationsförderung Auswirkungen des Auftrittes der Fachhochschulen als neuer Akteur im Schweizer F&I System Forschungs- und Innovationsaktivitäten von Klein- und Mittelunternehmen in der Schweiz F&I von multinationalen Unternehmen (MNU) in der Schweiz Vergleich Schweiz innovative Regionen Patentportfolio in der Schweiz oder technologische Entwicklung 3 Angebot und Nachfrage öffentlicher Innovationsförderung Leitfragen der Studie 1. Teil: Angebot Welche kantonalen, regionalen und nationalen Anbieter von Aktivitäten der Innovationsförderung gibt es? Bestehen kantonale oder regionale Unterschiede in der Bereitstellung von Innovationsförderung? 2. Teil: Nachfrage Welche Unternehmen bewerben sich um Innovationspreise? Inwieweit beanspruchen diese innovativen Unternehmen in der Schweiz die kantonale, regionale, nationale und internationale Innovationsförderung? Wie beurteilen diese innovativen Unternehmen die öffentlichen Anbieter von Förderinstrumenten? 4

7 Methodisches Vorgehen 1. Teil: Angebot Erhebung der Anbieter öffentlicher Innovationsförderung mittels Internetrecherche; Schneeballprinzip; Ergänzungen durch Projektbegleitgruppe kein Anspruch auf Vollständigkeit 2. Teil: Nachfrage Befragung von Unternehmen, welche sich im Zeitraum für versch. Innovationspreise beworben haben Zusätzliche Erkenntnisse durch punktuelle Vergleiche mit Ergebnissen anderer Innovationsbefragungen Grenzen der Studie: teilweise kleines Sample, unterschiedliche Bedürfnisse der Unternehmen (wirkt sich auf Beurteilung aus) 5 Key messages 1. Angebotsseite 2. Nachfrageseite 3. Doppelspurigkeiten 4. Konkurrenz statt Kooperation 6

8 Key messages 1: Angebotsseite Angebotsseite: Bestätigung von bestehendem Wissen Viele verschiedene Förderinstrumente Häufigster Instrumententyp: Information und Beratung Kooperation vor allem innerhalb von vier regionalen Schwerpunkten 7 Instrumententypen in den Kantonen, Regionen und Bund Kantonal (N=93) 35% 6% 8% 15% 35% Regional (N=14) 57% 7% 7% 29% National (N=19) 37% 5% 37% 21% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Information & Beratung Netzwerkbildung Forschungsinfrastruktur Finanzielle Unterstützung Kombination Quelle: Erhebung Interface/Université de Genève. 8

9 Regionale Kooperation in der Innovationsförderung der Kantone Quelle: Erhebung Interface/Université de Genève; Geometrie: BfS. Key message 2: Nachfrageseite 55% der Befragten benutzen Instrumente von Anbietern von mindestens zwei der folgenden Ebenen: regional/kantonal, national, international. Der Nutzen der regionalen/kantonalen Anbieter wird als grösser beurteilt als der Nutzen der nationalen und internationalen Anbieter. 10

10 Kontakte mit Anbietern öffentlicher Innovationsförderung (N=53) 6% 55% 15% 25% Nur Kontakte zu internationalen Anbietern Nur Kontakte zu nationalen Anbietern Nur Kontakte zu regionalen/ kantonalen Anbietern Kontakte zu Anbietern mehrerer Ebenen Quelle: Erhebung Interface/Université de Genève. 11 Gesamtnutzen der Unterstützung von internationalen, nationalen und kantonalen/ regionalen Anbietern von Innovationsförderung Nutzen der Unterstützung von internationalen Anbietern (N=20) 14% 47% 39% Nutzen der Unterstützung von nationalen Anbietern (N=39) 28% 46% 26% Gross Mittel Klein Nutzen der Unterstützung von kantonalen/regionalen Anbietern (N= 29) 51% 30% 19% 0% 20% 40% 60% 80% 100% Quelle: Erhebung Interface/Université de Genève. 12

11 Key message 3: Doppelspurigkeiten Doppelspurigkeiten in der Schweizer Innovationspolitik (Nutzer der Innovationsförderungsangebote; OECD) stört die Experten nicht, wird als Vielfalt betrachtet aber den Unternehmern fehlt eine Übersicht über Anbieter und Dienstleistungen 13 Einstellung der nominierten Unternehmen gegenüber öffentlicher Innovationsförderung (Anteil der mit der Aussage einverstandenen Unternehmen) Übersicht fehlt (N=78) Innovationsförderung ist wichtig (N=81) Innovationsförderung auch in finanzieller Form (N=80) Zugang schwierig zu finden (N=75) Nutzen der Instrumente hoch (N=79) Instrumente schlecht abgestimmt (N=70) Innovationsförderung auf Rahmenbedingungen beschränken (N=79) Instrumente ergänzen sich gut (N=72) Innovationsförderung ist Aufgabe der Kantone (N=78) 0% 20% 40% 60% 80% 100% Gesamt Förderung in Anspruch genommen Keine Förderung in Anspruch genommen Quelle: Erhebung Interface/Université de Genève. 14

12 Key message 4: Konkurrenz statt Kooperation Förderangebote kompensieren manchmal Hochschulkontakte (Westschweiz) Kantonale Innovationsförderung: Konkurrenz statt Kooperation 16

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 17

14 Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Regional- und Raumordnungspolitik RIS-Landschaft Regula Egli Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» 9. September 2015, Bern Inhalt 1. Pro Memoria: RIS-Strategie des Bundes im Rahmen der NRP 2. RIS 2016+: Übersicht und erste Impressionen 3. Ausblick : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS

15 1. Pro Memoria: RIS-Strategie Bund R I S Funktionaler Raum Kritische Grösse und Nähe zu KMU Innovationsstrategie der Trägerkantone Auf die Bedürfnisse der in der Strategie definierten Zielgruppen in den Regionen (i.d.r. KMU) zugeschnittene Unterstützungsangebote Koordination und Synergien mit bestehenden Instrumenten Ganzheitliches Innovationsverständnis Lernende Region: Governance; strategisches Monitoring; kontinuierliche Verbesserung : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS Pro Memoria: RIS-Strategie Bund R Mögliche RIS-Landschaft I S : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS

16 2. RIS-Landschaft R RIS-Landschaft I S : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS RIS-Landschaft R I Innovationsstrategien Grosser Effort in Richtung RIS Diversität in Bezug auf Strategien, Angebote, Governance und Anträge Teilweise Fokus auf NRP-Programm beschränkt statt auf RIS insgesamt Unterschiedlicher Stand der Programme: Abschluss Vorbereitungsarbeiten, Start Anfang 2016 Übergangsphase Weiterentwicklung / Optimierung S : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS

17 2. RIS-Landschaft R I S Innovationsstrategien Basel-Jura: Gemeinsame Innovationsstrategie, gemeinsame Netzwerke, gemeinsame Angebote Beispielhaft: Wirkungsmessung räumlich differenziert Mittelland: Strategische Überprüfung der Innovationsförderung und Anpassung der Innovationsstrategie; Innovationsgesetz Innovationsförderung koordiniert über «Haus der Innovation» geplant Ostschweiz: Schlankes Management RIS-Ost für Erfahrungsaustausch und überkantonale Projekte geplant, dezentrale Leistungserbringung Verpflichtung der Akteure über Leistungsaufträge, sich auf RIS-Ziel auszurichten : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS RIS-Landschaft R I S Innovationsstrategien Tessin: Kohärenz (Wirtschafts- und Innovationsförderung) Beispielhafte Verankerung RIS in Legge per l innovazione economica Westschweiz: Optimierung des NRP-Programms auf Basis eines Audits «Mise en système des prestataires de service» Beispielhaftes Innovationscoaching (internationale Anerkennung) Zentralschweiz Innovativ: Strategiefindung auf Basis einer externen Analyse Professionalisierung durch Zentralisierung; beispielhafte Prinzipien zur Klärung der Aufgabenteilung mit PoE in Kantonen Institutionalisierung der Zusammenarbeit : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS

18 2. RIS-Landschaft R I Angebote Positive und interessante Entwicklungen Integration von Aktivitäten und Ausrichtung auf RIS-Strategie Durchlässigkeit horizontal und vertikal angestrebt (u.a. KTI, S-GE, EEN) Interessanter Einbezug von Grossunternehmen als Akteure im RIS S Aber Überblick über (kantonale & regionale) Akteure noch ungenügend; Überangebot und ungenutzte Synergiepotenziale Ungenügende regionale Angebotsplanung (z.b. bei Inkubatoren, Businesszentren, Cluster) Mitnahmeeffekte (z.b. bei Start-up-Förderung) Erreichen wir unsere Zielgebiete in genügendem Ausmass? : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS RIS-Landschaft R Governance (Koordination & Steuerung) RIS / zentral Synergien I stark Zentralisierung Verlust der Nähe zu KMU Professionalisierung zugunsten KMU Nähe zu KMU S schwach schwach Keine Steuerung der Innovationsförderung Schlechte Koordination Ungenutzte Synergiepotenziale stark Kantone / dezentral : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS

19 3. Ausblick Nächste Schritte Umsetzungsprogramme NRP (inkl. RIS) August & September Prüfung Oktober 2015: Programmverhandlungen Dezember 2015: Programmvereinbarungen unterschriftsreif Januar 2016: Start Umsetzung Botschaft Standortförderung (inkl. Mehrjahresprogramm des Bundes zur Umsetzung der NRP ) 9. September 2015: Ständerat (Zweitrat) Herbstsession: Differenzbereinigung mit Nationalrat (geplant) : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Aufmerksamkeit! : Tagung «Regionale Innovationsförderung und WTT» WBF/SECO/Ressort Regional- und Raumordnungspolitik/Regula Egli: RIS

20 IHRE IDEE WIRD ZUR INNOVATION REGIOSUISSE-TAGUNG INNOVATIONSFÖRDERUNG BERN

21 zentralschweiz innovativ: Agenda Entstehung Programm zentralschweiz innovativ Programmbeteiligte Organisations- Struktur AGENDA 2 Kompetenzen und Leistungen Implementierung, Stand Integration 33 regiosuisse zentralschweiz innovativ: Entstehung Entstehung Bund beschliesst 2013 Innovationsförderung mit Wirkung Anfang 2016 neu auszurichten. ZVDK beauftragt 2013 NRP-Fachstellenkonferenz (LU, NW, OW, UR, SZ und ZG) und externes Beratungsbüro eine Studie über die Innovationsförderung in der Zentralschweiz zu erarbeiten. ZVDK beauftragt 2014 NRP-Fachstellenkonferenz ein Umsetzungskonzept/Businessplan zu erarbeiten. ZVDK beschliesst Ende 2014 das neue NRP-Innovationsförderprogramm «zentralschweiz innovativ» und den Businessplan per umzusetzen. Programmleitung ITZ ITZ übernimmt Umsetzung des Businessplan «zentralschweiz innovativ» «zentralschweiz innovativ» soll als dominante Marke positioniert werden 34 regiosuisse

22 zentralschweiz innovativ: Programmbeteiligte Partner Initiatoren RIS-Partner Zentralschweizer Fachstellenkonferenz / Volkswirtschaftsdirektionen der Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri, Schwyz und Zug Programmleitung ITZ Innovations Transfer Zentralschweiz Point of Entry (POE) MicroPark Obwalden, TZS Technologie Zentrum Schwyz, tfz Technologie Forum Zug, Wirtschaftsförderung Luzern, Wirtschaftsförderung Nidwalden, Wirtschaftsförderung Uri Externe, lokale Innovations-Coachs Obwalden, Schwyz und Zug Programmpartner Zentralschweizer Hochschulen, Handelskammer Zentralschweiz, Technopark Luzern 35 regiosuisse zentralschweiz innovativ: Organisation Organisation ZVDK ITZ Sekretariat Innovations- Coach Intern (3) Innovations- Coach Extern (3) Point of Entry POE (6) 36 regiosuisse

23 zentralschweiz innovativ: Kompetenzen ITZ Kompetenz ITZ Sekretariat zentralschweiz innovativ KTI Mentor EUResearch BIONIK Zentrum Anlaufstelle (POE) Innovations Coaching KTI Innovations Mentoring Sekretariat Antragsberatung Anlaufstelle Coaching 37 regiosuisse zentralschweiz innovativ: Leistungsspektrum Leistungen Technologie- und Marktabklärung Know-how Innovationsprozess Förder- und Finanzierungsquellen Netzwerkpartner Projektrealisierung 40h kostenlos/ unabhängig 38 regiosuisse

24 zentralschweiz innovativ: Team 39 regiosuisse IHRE IDEE WIRD ZUR INNOVATION STAND PROGRAMMUMSETZUNG ZENTRALSCHWEIZ INNOVATIV

25 zentralschweiz innovativ: Implementierung Implementie rung Vertragliche Basis mit NRP Kantonen und Kanton Zug ist geschaffen, Mandatsverträge unterzeichnet Organisation definiert, Personelle Anpassungen durchgeführt (neuer GF, 3 neu externe Innovations-Coachs, Anpassung Office Kapazität) Kommunikationsmittel / Kommunikativer Auftritt in Arbeit (Flyer, PPT, WWW, Banner etc.) Integration Point of Entry und externe Coachs am Laufen, neue Prozessabläufe per September im Testlauf Information wichtige Netzwerkpartner am Laufen Controlling und Reporting im Aufbau Umsetzung Businessplan und go live per ! 41 regiosuisse HERZLICHEN DANK. Fragen??? Sprechen Sie uns an oder senden Sie uns eine Mail. oder

26 RIS Mittelland Regionale Innovationsförderung und WTT: Was tut sich in der Praxis? V. Resta / Strategische Standortentwicklung Inhalt 1. Vorgehen zur Definition der Innovationsförderungsstrategie Eckpunkte der angestrebten Organisation der Innovationsförderung V. Resta /

27 Ausgangslage in Jahre Innovationspolitik im Kanton Bern Vision Die Innovationsförderung des Kantons Bern stärkt die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen und erhöht deren Wertschöpfung (Wirtschaftsstrategie 2025 des Kantons Bern). Umsetzung / Instrumentarium Innovationsberatung: innobe Gründungsberatung: innobe+bc4ht Branchennetzwerke (Cluster) und Kompetenzzentren Infrastrukturen: Gründerzentrum und Technoparks + Innocampus F&E-Support: Innocampus + Cluster Finanzierungsangebote: SF BE Firmenansiedlung: GGBa + SF BE China-Austausch: Swiss-China Investment Plattform Assocation SCIPA Mission Die SF BE unterstützt gemeinsam mit ihren Partnerorganisationen Unternehmen mit gezielten Dienstleistungen zur Steigerung ihrer Innovationskraft. (Wirtschaftsförderungsgesetz 1997) Finanzierung Dienstleistungsangebot der Partner durch Kanton und Wirtschaft Projekte von Innovationsförderstellen durch Kanton / Bund (NRP) V. Resta / Strategische Standortentwicklung «Störfaktoren» Grosse Anzahl von Ansprechpartner für KMU Teilweise ineffiziente Förderstrukturen; ungenügende Abstimmung der Aufgaben zwischen Innovationsförderstellen Wenig Kontakte zwischen Innovationsförderstellen und Hochschulen Viele Marketingmassnahmen, jedoch kleine Anzahl von innovativen Kooperationsprojekten als Output Wenig finanzielle Mittel für die Innovationsförderung im Vergleich zu den vergleichbaren Kantonen Herausforderungen im Umfeld: Globalisierung, Interdisziplinarisierung, Netzwerkwirtschaft, Wissenswachstum und neue Technologietrends V. Resta / Strategische Standortentwicklung

28 Vorgehenskonzept für Strategieentwicklung «von aussen nach innen denken» / mit internen und externen Fachleuten 1. Zukunftsradar (Umfeldanalyse) 2. Zukunftsannahmen 3. Überraschungen 4a. Chancen heutiger Märkte 4b. Chancen Zukunftsmärkte 5a. Vision 5b. Mission 5c. Strategische Leitlinien 6a. Projekt Roadmap 6c. Erfolgsfaktoren 6b. Strategie Map 6d. Finanz- Eckwert- Plan 5d. Kulturelle Leitlinien Juni März 2015 März - Mai 2015 Vorgehensmodell: Dr. Pero Micic Das Eltviller Modell 47 Resultate Strategy Map für Innovationsförderung Vision, Mission, strategische und kulturelle Leitlinien Zielstruktur und -system Entwicklung einer Eigentümerstrategie für eine zentrale Innovationsagentur Anforderungen an Dienstleistungsangebot, thematische Schwerpunkte, Kooperationen, Marketing, Finanzierung, Standort und Personal für die zentrale Innovationsagentur Finanzierung Umsetzungsprogramm NRP (Antrag RIS Mittelland) Kantonales Innovationsförderungsgesetz in Vernehmlassung (Investitions- oder Betriebsbeiträge für angewandte F&E) Verantwortlichkeiten Strategische Leitlinien, Finanzierung und Controlling durch die SF BE Strategieentwicklung, -umsetzung und Reporting durch die Innovationsagentur V. Resta / Strategische Standortentwicklung

29 «Haus der Innovation» Seco Innovationsagentur KTI NRP-Finanzierung SIP Führung und Strategie INNOFO Finanzierung Firmenakquisition Regionalentwicklung und Tourismusförderung LV Controlling Startup- und KMU-Coaching F&E-Förderung Weiterbildung Innovationsgruppen Marketing EEN BFH / Uni Bern Unternehmen V. Resta / Strategische 49 Standortentwicklung

30 Systèmes régionaux d innovation RIS: Mise en œuvre dans la pratique 9 septembre 2015 Présentation du Programme intercantonal de soutien à l innovation en Suisse occidentale (CDEP-SO) Audrey Saumon Coordinatrice du Programme intercantonal de la CDEP-SO Secrétariat CDEP-SO Bd de Pérolles Fribourg (06) LaCDEP-SOoffreunappuideproximité efficientauxpmeetstart-updesuisse occidentaledanslesdomainesdela promotionsectorielleetdesprestationsde coaching

31 Audit Programme intercantonal CDEP-SO Planification et objectifs Mandat 1 MIS Trend Mandat 2 HEG FR Enquête de satisfaction auprès des bénéficiaires Analyse de la pertinence de l offre des prestations des porteurs de projets Rédaction et Synthèse Mandats 1 et 2 Rédaction et Synthèse Rapport Audit CDEP-SO 53 Audit Programme intercantonal CDEP-SO Méthodologie Enquête de satisfaction MIS Trend Entretiens pertinence de l offre HEG-FR Enquête quantitative Echantillon: 1347 bénéficiaires (sélectionnés par les plateformes) Taux de réponse: plateformes sectorielles (21%) et organismes de coaching (Alliance 33% et platinn 47%) Collaboration entre MIS Trend et HEG FR pour la réalisation du questionnaire (intégration de questions relatives aux attentes et besoins des bénéficiaires) Entretiens semi-directifs Elaborations de guides d entretien selon les acteurs Interviews réalisées entre juin et juillet et menées par 2 représentants de la HEG- FR Parties prenantes interviewées: 7 cantons 4 plateformes sectorielles 3 organismes de coaching Coordinatrice du programme 54

32 Audit Programme intercantonal CDEP-SO Résultats et recommandations Réalisation L enquête démontre clairement que la NPR permet d encourager et fédérer les initiatives économiques de nature innovatrice. L enquête démontre également que les plateformes de promotion sectorielle et les organismes de coaching ont parfaitement endossé leur rôle et répondent aux beso ins des entreprises en termes de réseautage et soutien à l innovation d affaires et technologique. Bien que les missions et prestations des porteurs de projet contribuent de manière effective aux objectifs du programme, la définition des missions et prestations mérite d être affinée de manière individualisée en fonction des spécificités de chacun des porteurs de projet. L enquête démontre que les besoins des potentiels bénéficiaires des mesures évoluent. Afin que les prestations délivrées répondent aux besoins toujours plus pointus des entreprises, il est essentiel que le suivi des changements éventuels du profil et des demandes de ces bénéficiaires soit mené de manière systématique. Recommandations Une manière d optimiser et renforcer l offre de prestations consiste à consolider l existant par une focalisation des prestations sur les besoins transversaux des entreprises (domaines pluridisciplinaires (par exemple e-health), transmission d entreprises, recherche de financement, soutien à l entreprenariat, réseautage et mise en relation one to one). Les nouvelles prestations se doi vent d être coordonnées entre les porteurs de projet (par ex : veille systémique par secteur bénéficiant aux organismes de coaching également, maillage des compétences pour un meilleur accompagnement de l entreprise (sectoriel & coaching)). Secrétariat CDEP-SO Bd de Pérolles Fribourg (06) 55 Audit Programme intercantonal CDEP-SO Conclusions 1 2 Fédérer les initiatives d innovation S adapter à l évolution des besoins des bénéficiaires 1 Focalisation 2 Analyse systématique des besoins 3 Convergence 56

33 Programme intercantonal CDEP-SO Complémentarités et synergies dans le cadre du RIS-SO Programme intercantonal CDEP-SO Synergies + Plateforme Ouverte d Innovation de Suisse occidentale Programme intercantonal Arc jurassien Programmes NPR Cantons de Suisse occidentale Programmes transfrontaliers Cantons de Suisse occidentale RIS Suisse occidentale (RIS-SO) 57 Programme intercantonal CDEP-SO Complémentarités et synergies dans le cadre du RIS-SO 58

34 Programme intercantonal CDEP-SO Complémentarités et synergies dans le cadre du RIS-SO Plateforme Ouverte d Innovation de Suisse occidentale 59 Cesplateformessontdesinitiativesdescantons deberne,fribourg,vaud,valais,neuchâtel, GenèveetJura.SoutenuesparleSECOautitre delanouvellepolitiquerégionale(npr).

35 Fakultät Ingenieurwesen und Architektur Rolle der Forschung Fachhochschulen - Unternehmen Prof. Olivier Naef, Dekan Inhaltsverzeichnis HES-SO Hauptauftrag Angewandte Forschung Walliser Beispiel Projektbeispiel

36 Die 8 Fachhochschulen der Schweiz 7 öffentliche FH 1 private FH Über Studierende Eine einzige Fachhochschule in der Westschweiz: HES-SO (Gründungsjahr: 1998) HES-SO Fachhochschule Westschweiz Über Studierende (grösste FH der Schweiz) 28 Schulen in 7 Kantonen Rund Mitarbeitende (mehr als VZÄ) 6 Fachbereiche 46 Bachelorstudiengänge 21 Masterstudiengänge 255 anerkannte Weiterbildungen

37 HES-SO Fachhochschule Westschweiz Budget: CHF 500 Mio. davon CHF 100 Mio. für die Forschung Zu 65% durch die 7 Partnerkantone finanziert, Bund (ca. 30%), schweizerische und europäische Forschungsfonds, Studiengebühren, Dienstleistungen (ca. 5%) Ausbildungen Bachelor: 3 Jahre (180 ECTS-Credits) Master: 1-2 Jahre ( ECTS-Credits) 240 Langzeitweiterbildungen (MAS/EMBA, DAS, CAS, ) Internationale Mobilität

38 Inhaltsverzeichnis HES-SO Hauptauftrag Angewandte Forschung Walliser Beispiel Projektbeispiel Hauptauftrag unseren Hochschulen Unterrichten (Bachelor, Master) Art des Unterrichts Praxisorientierte Ausbildung Dozenten die Praxis haben Studenten die Praxis lernen (Beruf) Das heisst Angewandte Forschung machen

39 Forschung und Philosophie Die HES-SO führt Forschungsprojekte durch, deren Resultate in den Unterricht einfliessen. Sie fördert den Wissens- und Technologietransfer sowie die Verbreitung von künstlerischen Praktiken. Die HES-SO ist pluridisziplinär, innovationsorientiert und kreativitätsfördernd. Sie ist bestrebt, eine nachhaltige wirtschaftliche, soziale, ökologische und kulturelle Entwicklung zu gewährleisten. Inhaltsverzeichnis HES-SO Hauptauftrag Angewandte Forschung Walliser Beispiel Projektbeispiel

40 Angewandte Forschung Entwicklung Zeithorizont 2 Monate bis 2 Jahre Typologie der Forschung Prototypen Produkte Forschung für die Praxis Angewandte Forschung Mit Studierenden Bachelor Master Mit Mitarbeitenden Dienstleistungen (Beratung, Expertisen, Routinemessungen, Bereitstellen von Labors, Ausbildung in den Unternehmen und Weiterbildung) Anwendungsorientierte Forschung Entwicklung Forschung für die Praxis

41 Inhaltsverzeichnis HES-SO Hauptauftrag Angewandte Forschung Walliser Beispiel Projektbeispiel Unternehmer und Bedürfnisse Bedürfnis Unternehmen Mitarbeiter /Mitarbeiterin Politiker / Politikerin Hochschulpersonal Wirtschaftsförderung Wer könnte mir helfen und wie

42 Zugang zur Wirtschaftsförderung Bedürfnis Unternehmen Direktion Mitarbeiter /Mitarbeiterin Finanzpersonal Politiker / Politikerin Hochschulpersonal Wirtschaftsförderungspersonal Ein komplexer Weg! Walliser Struktur Wirtschaftsförderung web.vs.ch/web/entreprises

43 Wir können Unternehmern helfen! https://web.vs.ch/web/entreprises Unternehmen Hochschule Wirtschaftsförderung Von der Idee zum Produkt Grundlagenforschung EPFL Angewandte Forschung Entwicklung HES-SO Valais - Wallis Proof of concept Wirtschaftliche Ausschöpfung The Ark Business Valais Wirtschaftsförderung

44 Von der Idee zum Produkt Unternehmen Inhaltsverzeichnis HES-SO Hauptauftrag Angewandte Forschung Walliser Beispiel Projektbeispiel

45 Kapillarelektrophorese Beispiel angewandte Forschung Mechanik Elektronik Computer Science Chemie Fakultät Ingenieurwesen und Architektur Danke für Ihre Aufmerksamkeit

46 CSEM Technologies for innovation M. El-Khoury, CEO Bern, 2015 CSEM Technologie-Transfer Technologische Innovationen sind der Wachstumsmotor industrieller Länder. Innovation kann ohne effizienten Transfer von der Forschung zur Vermarktung nicht stattfinden. Transfer bedingt die Entwicklung von geeigneten Strukturen, und finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand ist wesentlich. Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 2

47 Fokus auf die Wertschöpfungskette der Innovation Überarbeiter Auszug eines EU-Dokuments Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 3 Technologie Transfer Beispiel Heute Entwicklung & Integration Transfer & Industrialisierung Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 4

48 Innovation fördern, um Wachstum zu unterstützen Im Jahre 2014 Ein Vertrauensbeweis: 164 Privatunternehmen darunter 106 Schweizer Firmen und 69 KMUs erteilen CSEM Direktaufträge Über 50 Projekte in Zusammenarbeit mit einer Schweizer Universität 41 Start-ups und Spin-offs in den letzten 17 Jahren. Schaffung von über 1000 Arbeitsplätzen Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 5 Traditionshaus der Schweizer Innovation 1967 Weltweit erste Quarz-Armbanduhr; Beta Europäische Erstvermarktung standalone AFM 1995 Weltweit erste trackball Maus 1997 Weltweit erster UMTS (3G) Demonstrator 2003 Weltweit erste 3D TOF Kamera 2007 Weltweit erste flache Spiralfeder aus Silicium 2011 Cryogenische Maske zur Betrachtung des Universums Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 6

49 Jüngste Highlights Schweizer Augen für Philae auf P67 Erste weisse Photovoltaik-Module Revolutionärer Regler für mechanische Uhren mit einer fünf Mal höheren Gangreserve ESA/Rosetta/Philae/CIVA 8 Tage 45 Tage Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 7 Ce géant, c est le groupe Icon Health & Fitness, leader mondial de l équipement de fitness. l entreprise aux quelque 2 milliards de dollars de chiffre d affaires annuel s est associée au Centre suisse d électronique et de microtechnique (CSEM) pour lancer des montres connectées. Les brevets du CSEM qu ifit utilise ne sont pas exclusifs, «afin de laisser la porte ouverte à d autres horlogers suisses qui voudraient collaborer avec nous». Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 8

50 Erfolgsfaktoren von RTOs und des CSEM 1. Fokussierung auf eine einzige Mission «Entwicklung und Technologie-Transfer» 2. Interdisziplinarität und horizontale Forschungsprogramme 3. Wirtschaftsziele und Struktur aufeinander abgestimmt: Entscheidend ist die Auswirkung auf die Industrie (keine Publikationsziele) Garantierte Vertraulichkeit Komplexitäts-Management (Matrixorganisation, «project office», ) Ständiges Personal, um die Innovation zu begleiten 4. CSEM P-P-P mit der Flexibilität und der Geschäftsführung einer Privatfirma 5. Team aus industrieerfahrenen Spezialisten und frisch diplomierten Schulabgängern 6. Nationale Vertretung sowie Nähe zu KMU und Fachhochschulen. Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 9 Ausbildungen der Mitarbeitenden Akademische Ausbildung Bisherige Berufserfahrung 38% 38% 44% 7% 11% 54% 8% Ph.Ds Master Eng. HES Others Industry Academia Others Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 10

51 Strategische Forschungspartner CSEMs schweizweites Netzwerk Universitäten Fachhochschulen Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 11 Schweizweit nah bei den Industrie-Partnern Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 12

52 Schweizweit nah bei den Industrie-Partnern Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 13 Technologie-Transfer im Dienste der Innovation Neue Generation von Solarzellen (NE -> BE) HEUTE Entwicklung & Integration Transfer & Industrialisierung Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 14

53 Technologie-Transfer im Dienste der Innovation Ein Mikro-Roboter für Mikro-Fertigung (VD -> OW -> FR) HEUTE Entwicklung & Integration Transfer & Industrialisierung Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 15 Technologie-Transfer im Dienste der Innovation Mehr Komfort für weniger Konsum (VD -> NE -> AG) HEUTE Entwicklung & Integration Transfer & Industrialisierung Internal Temperature External Temperature, Solar Radiation Return Temperature Climate Prediction Flow Temperature T_int Popt 1/Kp + - U P Building Behavior Prediction Optimal Control T_comfort Valve Control User Setpoint, Window Opening Heating Power Sample Vector User Adaptation Block Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 16

54 Das CSEM in Schweizer Regional-Netzwerken Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 17 Corporate social responsibility Engagement gegenüber MITARBEITENDEN Ethisches Verhalten ggü. GESELLSCHAFT und WIRTSCHAFTS-WACHSTUM Auswirkungen auf UMWELT beschränken Copyright 2015 CSEM RegioSuisse M. El-Khoury Page 18

55 Vielen Dank!

56 WEIDMANN MEDICAL TECHNOLOGY Regionale Innovationsförderung und WTT WEIDMANN MEDICAL TECHNOLOGY AG A Member of the WICOR Group WICOR WICOR ORGANIZATION WICOR WEIDMANN Electrical Technology WEIDMANN Medical Technology 398 MA 127 MA Anzahl Projekte bisher EUREKA 1 Horizon 2020 (1) KTI 4 KTI 3 Anzahl Partner inkl. WEIDMANN 2 3 WEIDMANN EMPA Hochschul e WEIDMANN Anwende r

57 PRODUCT PORTFOLIO MEDICAL AND ELECTRICAL MEDICAL Labware Medical Devices In Vitro Diagnostics Pharma Pipette Lancing Device PCR Cartridge COC- Syringe ELECTRICAL Power Distribution Enduser Power Distribution Enduser ZIELE FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FORSCHUNGSPARTNER Geschäftsbereich Medical Suche und Umsetzung neuer Forschungsergebnisse für industrielle Produkte Zugang zu neuen Kunden, Märkten und Kontakten Nutzung von Synergien Prozessoptimierungen durch den Einsatz neuer Fertigungstechnologien Geschäftsbereich Electrical Etablierung neuer Fertigungsprozesse zur Stärkung der Marktposition Eigenprodukte ET Material und Produktentwicklungen für neue Anwendungen

58 NUTZEN DER FÖRDERPROGRAMME BEI MEDICAL TECHNOLOGY 1999 Gewinner «Technologiestandort Schweiz» mit dem Projekt: Herstellung mikrostrukturierter Komponenten mittels Kunststoffspritzguss. Der Wettbewerb wurde hauptsächlich durch interkantonale Förderungsprojekte unterstützt Realisierung von Serienprojekte für CH- und US-Kunden, Nutzung der Synergien für die Generierung weiterer Kunden auch ausserhalb der «Mikrowelt» 2003 Neubau der Produktionsstätte in Bad Ragaz und Etablierung der Division «Medical Technology» innerhalb der Wicor Gruppe Auf- und Ausbau des Geschäftsbereichs Medical und Umsetzung von 3 KTI Projekten in der Mikrotechnologie. «Man spricht mit Weidmann wenn man Mikrotechnik und Kunststoff verbinden will» Generell ist der Nutzen von KTI Projekten bei Weidmann unterschiedlich zu bewerten, da wir sehr stark von dem Erfolg der Anwender abhängig sind und die meisten KTI Projekte durch Start Up s initialisert werden. Rein kantonale Förderprogramme wurden seitens Medical per dato nicht in Anspruch genommen. BEWERTUNG DER BISHERIGEN ERFAHRUNGEN Programm MEDICAL und ELECTRICAL KTI + Zugang zu neuen Technologien + Zugang zu Forschungseinrichtungen und deren Infrastruktur + Synergien gegenseitig nutzen + «Türöffner» für neue Kunden + Steuerbarer Zeithorizont + Motivationsschub für interne R&D Mitarbeiter + Flache Projektstruktur bei Electrical bedingt durch lediglich 2 Partner - hoher administrativer Aufwand für KMU s mit geringen Ressourcen - Nicht zu unter- schätzender Abstimmungsaufwand durch 2 Industriepartner - Kosten für externe Dienstleistungen nicht gedeckt - Hohe Investitionen da nur ein Industriepartner ELECTRICAL Horizon 2020 / Eureka + Zugang zu Cashbeiträgen + internationaler Austausch, wissenschaftliche und technische Ansätzen - hoher administrativer Aufwand, für einen KMU kaum zu stemmen - je nach Partner schwache Lobby in Brüssel

59 CAMAG Weltmarktführer in der instrumentellen Dünnschichtchromatographie CAMAG 2015 Dr. Markus Wyss, CEO CAMAG Schweizer Nischenplayer Seit Jahrzehnten erfolgreich auf dem Weltmarkt CAMAG wurde 1958 in Muttenz gegründet und stellt seither Analysengeräte für die Dünnschichtchromatographie (DC) und seit kurzem einen Screening-Roboter zur Elution von Trockenblut (DBS) her. CAMAG entwickelt und produziert diese Geräte ausschliesslich in der Schweiz. Kommerziell vertreibt CAMAG diese Geräte über 2 Tochterfirmen in Deutschland und in den USA und über mehr als 60 Vertretungen in allen Teilen der Welt. CAMAG beschäftigt 55 Mitarbeiter in der Schweiz und ist ein klassisches KMU. In der eigenen Entwicklungsabteilung beschäftigen wir 9 Mitarbeiter. Gegenwärtig führen wir je ein KTI-Projekt mit der Hochschule für Technik Rapperswil (HSR) im Bereich DC und mit der Fachhochschule Nordwestschweiz/Kinderspital Zürich (FHNW/Kispi) im Bereich DBS durch. Dr. Markus Wyss, CEO 112

60 Bedürfnisse der CAMAG an einen Kooperationspartner Der Kooperationspartner muss die neuesten Innovationen und Techniken im benötigten Gebiet weltweit kennen und im gemeinsamen Projekt implementieren können. einen Track Record an erfolgreichen Projekten nachweisen. attraktive Infrastruktur aufweisen. in der Projektleitung langfristig planbare Personalverhältnisse aufweisen, darf aber durchaus flexibel einzelne Arbeitskräfte einsetzen (Semesterarbeiten, Masterarbeiten & Doktorarbeiten). Die Zusammenarbeit muss zu kommerziell nutzbaren Produkten führen. Die Finanzierung des Kooperationspartners muss über eine Förderstelle möglich sein (KTI, Hochschule, Horizon 2020 der EU, etc.). Hier dürften wohl unterschiedliche Anforderungen eines KMUs im Vergleich mit einem Grossunternehmen auftreten, z.b. Finanzierungsfrage, Grundlagenforschung versus angewandte Forschung,. Dr. Markus Wyss, CEO 113 Vorgehensweise der CAMAG bei der Partnersuche Hochschule für Technik Rapperswil (HSR): Auf der Suche nach einem Partner mit Fachwissen im Bereich der Automation und Mechatronik ergab sich an einer Fachtagung ein Treffen mit Professoren der HSR. Zuerst wurden Semesterarbeiten durchgeführt, um die Zusammenarbeit zu testen, dann wurde die Zusammenarbeit stetig ausgebaut und vertieft. Wir sind gegenwärtig am dritten gemeinsamen Projekt. Fachhochschule Nordwestschweiz/Kinderspital Zürich (FHNW/Kispi): Langjährige Zusammenarbeit mit der FNHW auf Vertragsbasis, um auf zusätzliches Know-how und Geräte zurückgreifen zu können. Kispi / Schweizerisches Neugeborenen-Screening: CAMAG wurde auf Grund von Marketing-Aktivitäten an einer Fachtagung für eine Zusammenarbeit angefragt. Dr. Markus Wyss, CEO 114

61 Erfolgsfaktoren einer guten Partnerschaft Die Zusammenarbeit ist in gleichem Mass interessant für alle Beteiligten Alle Partner ziehen einen klaren Nutzen aus der Partnerschaft Das Projekt ist strukturiert und die Aufgaben sind klar zwischen den Partnern aufgeteilt Die Ziele sind definiert und messbar erreichbar Das Ergebnis muss kommerziell umsetzbar sein Die finanziellen und die rechtlichen Aspekte werden vorgängig schriftlich geregelt Die Zusammenarbeit kann scheitern bei unklarer Zielsetzung, schlechter Projektführung, mangelnder Einsatzbereitschaft, Strategiewechsel eines Partners, neuen Erkenntnissen auf Grund von Ergebnissen innerhalb des Projektes, Personalwechseln, Dr. Markus Wyss, CEO 115

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